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Tauchausbildung:
SSI
Was die SSI auszeichnet,
ist die Suche nach Qualität, wenn es um die Ausbildungszentren
geht, denen sie ihre Zertifikate gibt. Die SSI ist die einzige
Ausbildungsorganisation, die einen Anschluss des Tauchlehrers
an einen Shop zwingend fordert. Auf diese Weise will die SSI
sicherstellen, dass der einzelne Tauchlehrer stets auf dem
neuesten Stand der Technik ist. Ihre Ausbildungsmethode wird "Comfort Through Repetition" genannt. Dabei werden die Grundfertigkeiten
so oft wie möglich auf verschiedenste Art und Weise wiederholt,
so dass man beim Tauchen gar nicht mehr darüber nachdenken
muss, da sie automatisch ausgeführt werden. So ist es
möglich, beim Tauchen zu entspannen.
Die
SSl hat verschiedenartige Programme für das Anfänger-Niveau
entwickelt, die an die verschiedenen Bedürfnissen angepasst
sind, je nachdem, ob das Endziel Rifftauchen, Wracktauchen,
Tiefseetauchen oder irgendeine andere Art des Tauchens ist.
Die Ausbildung kann mit einem der folgenden Anfänger-Programme beginnen: Probetauchen im Try-Scuba-Programm oder vielleicht
im Open-Water-Diver-Programm, um den Tauchschein zu erwerben. Der
Schnorchel-Kurs ist für diejenigen gedacht, die fürs
Scuba-Tauchen keine Zeit haben oder nicht daran interessiert
sind. Mit dem Scuba-Skills-Update-Kurs kann man seine Tauchkenntnisse
auffrischen.
Die Mittelstufen- und Fortgeschrittenen-Kurse erlauben Tauchern
das notwendige Wissen und die Fähigkeiten zu erwerben und zu
fachkundigen Tauchern in spezifischen Varianten des Tauchens
zu werden, wie zum Beispiel im Rettungstauchen, Tiefseetauchen,
Bootstauchen, Schiffswracktauchen, Orientierungstauchen, Nachttauchen
und vielem mehr. Diese verschiedenen Spezialgebiete führen
den Taucher in eine neue Welt voller Tauchmöglichkeiten
ein.
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